Bistum Basel

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10 Jahre Bischof von Basel

Am 16. Januar 2011 empfing Mgr. Felix Gmür durch den Hauptkonsekrator Kurt Kardinal Koch in der Pfarrkirche St. Martin in Olten die Bischofsweihe. Am Ende jener Feier nahm Bischof Felix Gmür Platz auf dem Bischofsstuhl. Seither leitet er als Bischof von Basel das weitläufige Bistum und trägt die Hirtenverantwortung für eine Million Katholikinnen und Katholiken.

Kurt Kardinal Koch bemerkte damals, dass der Bischof von Basel heute auf einem mobilen Bischofsstuhl Platz nehme; denn es war einfach ein Stuhl. Unterdessen steht in der renovierten Kathedrale in Solothurn wieder ein würdiger Bischofsstuhl. «Mobil» blieb aber für die vergangenen zehn Jahre charakteristisch. Seine Aufgaben führten Bischof Felix Gmür in die Mehrheit der Pfarreien und anderssprachigen Missionen seines Bistums, zu zahlreichen Ordensgemeinschaften, in viele Gremien und unzählige Arbeitssitzungen. «Mobil» war auch als Haltung nötig; denn die unterschiedlichsten, ja widersprüchlichsten Erwartungen wurden und werden an ihn herangetragen. Er hat sich die innere Freiheit und den geistgewirkten Gestaltungsraum bewahrt – vielleicht auch darum, weil er seinen bischöflichen Wahlspruch praktiziert: «Begreift, was der Wille des Herrn ist» (Epheserbrief 5,17).

 

Lieber Bischof Felix

Im Namen vieler, die Dein Wirken als Bischof schätzen, gratuliere ich Dir zu Deinem zehnjährigen Jubiläum. Ich danke Dir herzlich für das, was Du treffend in Deinem jüngsten Hirtenwort «Suchen und Finden – Bewahren und Entwickeln» von Dir schreibst: «Seit zehn Jahren darf ich mit Ihnen Christ und für Sie Bischof von Basel sein. Gemeinsam suchen wir, wie die Begegnung mit Jesus Christus, dem Messias, in unserem Bistum Formen annehmen kann, die dem Evangelium entsprechen und den Menschen Kraft geben. Gemeinsam suchen wir nach dem Willen Gottes für die Kirche in unserer Zeit.» Ja, so erleben wir Dein Wirken; das tut uns gut.

Im Vertrauen auf Gottes Wirken wünsche ich Dir für die kommenden Jahre die Gaben des Heiligen Geistes, die Gegenwart Jesu Christi und die Barmherzigkeit des Vaters.

Generalvikar Markus Thürig

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