Bistum Basel

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Admissio - "bleibt menschlich!"

In einem stimmungsvollen Gottesdienst in der Mariahilfkirche Luzern haben sich vergangenen Samstag sechs Frauen und zwei Männer bereit erklärt, in den Dienst im Bistum Basel aufgenommen zu werden.

Markus Brun, Spiritual

Als angehende Pfarreiseelsorger/-innen sind dies Claudia Pedolin, Myroslawa Rap, Carmen Stark-Saner, Viktoria Vonarburg, Lisa Wieland, Marko Zuparic und Elisabeth Zürcher Heil, als angehender ständiger Diakon Michel Monnerat. Als Konzelebrant der Feier war auch Roy Jelahu anwesend, der als Priester aus Indonesien it der Gruppe dieses Jahr die Berufseinführung des Bistums Basel (BE) beginnt.

„Ich habe euch erwählt, dass ihr Frucht bringt“ (Joh 15.16) war das Leitwort der diesjährigen Admissiofeier. Nach der Vorstellung durch Regens Agnell Rickenmann nahm Weihbischof Denis Theurillat als Repräsentant des Bistums in seiner menschlich-herzlichen Art die Bereitschaftserklärung entgegen. Es gab auch viel Gelegenheit für Applaus. Da er in Pension geht, war es eine seiner letzten Amtshandlungen. Aus seiner reichen seelsorgerlichen Erfahrung gab er den Kandidatinnen und Kandidaten einen ganz speziellen und persönlichen Ratschlag mit, in dem er sich auf einen Artikel der auch bald abtretenden Ausbildungsleiterin Elke Freitag bezog: „Bleibt menschlich!“ Damit nahm er auch die Bibeltexte aus dem Römerbrief (Röm 13, 8-10) und dem Johannesevangelium (Joh 15, 9-17) auf, die auf den Ursprung und das Ziel aller Seelsorge hinweisen. Es ist Gott, der erwählt und allem Wirken Fruchtbarkeit schenken möchte. Das Geheimnis der Fruchtbarkeit ist die Menschlichkeit, mit der wir alles zum Guten wenden.

Mit seinem virtuosen klangmalerischen Spiel gab der - auch bald in Pension gehende - Hoforganist von Luzern, Wolfgang Sieber, und Carmen Stark-Saner, die die stimmig ausgewählten Lieder an der Gitarre begleitete, dem Gottesdienst eine freudige und lebendige Note. Auch der einsetzende starke Regen während des anschliessenden „verre d’amitié“ im Freien konnte der Festfreude keinen Abbruch tun. Im Gegenteil, denn Fruchtbarkeit in der Natur braucht ja als „Segen von oben“ viel Wasser.

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