Bistum Basel

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Eine Firmung gibt Kraft

Vergangenen Freitag haben 19 Erwachsene durch Bischof Felix Gmür das Sakrament der Firmung empfangen. Eine jeweils kleine Schar geladener Gäste wohnte den Corona-bedingt auf zwei Gottesdienste aufgeteilten Feiern bei.  

Von Nicole Jörg 

Bischof Felix hat die Messe mit den Worten eröffnet: «Wir feiern heute eine Firmung, die uns Kraft gibt, einander zu lieben.» In seiner Predigt verglich er die Familie im eigentlichen Sinne mit der kirchlichen Familie. Während man sich die eigene Familie nicht aussuchen könne, könne man sich Freunde, kirchlich "Brüder und Schwestern" genannt, aussuchen. Als Christen seien wir gefordert, uns die Abhängigkeiten zwischen familiären und kirchlichen Brüdern und Schwestern stets vor Augen zu halten. Alle seien gleich – keiner sei Knecht des andern. Im freundschaftlichen Umgang miteinander wünsche man sich, dass es dem andern gut gehe. Jesus, als unser Freund, spreche uns den Heiligen Geist zu, der in der Firmung besiegle, was er uns bei der Taufe geschenkt habe: das Leben, die Freude. Jesus’ Auftrag dabei: "Liebet einander!"

Bischof Felix sprach neunzehnmal die Firmformel und beglückwünschte die Firmandinnen und Firmanden in einem kurzen persönlichen Gepräch. Die Jesuitenkirche wurde dabei von Vogelgezwitscher und goldenem Abendlicht erfüllt. Untermalt vom meditativen Orgelspiel von Patrick Fluri war es ein berührendes Zusammenspiel. 

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