Bistum Basel

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«Du bekommst mehr, als du jemals zurückgeben könntest»

Die Erfahrung eines Freiwilligeneinsatzes kann viel verändern. Deshalb ist eine intensive Vor- und Nachbereitung für junge Volunteers unerlässlich. Mitte Januar 2018 organisierte «Voyage-Partage» für sieben Teilnehmende das erste von drei Wochenenden in diesem Jahr.

Mit leuchtenden Augen, Bildern und Musik berichteten zurückgekehrte Volunteers, wie sie hautnah in eine fremde Kultur eintauchten und mit den Menschen vor Ort das Leben und den Glauben teilten. «Die Fröhlichkeit hat mich in ihren Bann gezogen. Du kannst niemals so viel zurückgeben, wie du bekommst», erzählte Daniela von ihrem Einsatz bei beeinträchtigten Menschen in einem Jesuitenprojekt in Kambodscha.

Die 22-jährige Jaqueline engagierte sich im Waisenhaus «Le bon samaritain» von Sarner Benediktinerinnen in Kamerun: «Ich habe viel über mich gelernt und konnte meinen Horizont erweitern. Die Farbigkeit und Fröhlichkeit der Menschen trotz Armut hat mich im Herzen bereichert.» Jenny ihrerseits gab spannende Einblicke in die Kultur, das Schulsystem und das Leben der Menschen in Madagaskar. Sie arbeitete in einem Projekt der Heiligen Familie Werthenstein mit.

Mit ihren Berichten weckten die drei Frauen das «interkulturelle Feeling» bei den angehenden Volunteers. Im Austausch erhielten diese weiteres wichtiges Rüstzeug für ihren kommenden Freiwilligeneinsatz. Auch thematische Reflexionen, Spiele und Inputs gehören jeweils zu den Vorbereitungswochenenden. Dieses Mal standen die Motivation für ein Volontariat, die Kommunikation im Gastland und nach Hause sowie das interkulturelle Lernen im Zentrum.

Die Welt anders erleben

Mit dem Volontariatsprogramm von «Voyage-Partage» engagieren sich junge Menschen von 18 bis 30 Jahren in einem kirchlichen Projekt in Asien, Afrika oder Lateinamerika. Während vier bis zwölf Monaten erhalten sie einen Einblick in das einfache Leben der Bevölkerung und in die Arbeit der Ordensgemeinschaft. Sie setzen sich mit einer fremden Kultur, mit anderen Lebensgewohnheiten und Traditionen auseinander.

Kontakt: Madlen Portmann

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