Bistum Basel

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Bischof Felix im Asylzentrum Kreuzlingen

„Es ist beeindruckend, was Leitung und Mitarbeitende im Empfangs- und Verfahrenszentrum in Kreuzlingen leisten“, meinte Bischof Felix nach seinem Besuch vor Ort. Die Betreuenden sehen das Elend, müssen aber dennoch für Ordnung und klare Vorgaben sorgen.

Im Empfangs- und Verfahrenszentrum (EVZ) in Kreuzlingen und später im „Kaffeetreff AgaThu“ (Arbeitsgruppe für Asylsuchende in Thurgau) ist Bischof Felix auch den Flüchtlingen begegnet. Beide Seiten haben sich sehr füreinander interessiert und sich über den Besuch gefreut. Ein Flüchtling hatte bereits am Vortag gesagt, dass er unbedingt mit dem Bischof sprechen wolle.

AgaThu setzt sich mit zahlreichen Freiwilligen für den Austausch mit den Asylsuchenden ein. Der Treffpunkt ist von einer wohlwollenden Atmosphäre erfüllt, die Bischof Felix zu weiteren Gesprächen und sogar zu Spielen mit Jugendlichen einlud. Es wurde spontan musiziert. „Auch die Seelsorgenden fühlten sich wertgeschätzt“, sagte Margrith Mühlebach, Regionalverantwortliche im Bischofsvikariat St. Viktor. „Es war schön zu sehen, wie unkompliziert Bischof Felix auf die Menschen zuging und sie ernst nahm.“