«Als Getaufte leben»
aktuell Portrait Leitung Berufe Beratung Kontakte
line
> News
line
> Als Getaufte leben
line
> Pfarrblattseite
line
> Bistumsagenda
line
> Pressespiegel
line
> Dokumente
line
> Personalnachrichten
line
> Stellenausschreibungen
line
> Fortbildungsangebote
line
home | suchen | sitemap

«Als Getaufte Leben»:

line space
Als Getaufte leben

Aktuelle Projektnachrichten

Verena - die bekannte Unbekannte

Das Leben der hl. Verena näher kennen zu lernen lohnt sich. Das durften wir vom Dekanat Luzern-Pilatus an unserem Einkehrtag erfahren. Vielleicht können wir auch andere dafür "gwunderig" machen.

Die Entdeckungsreise ist denkbar als Pfarreiausflug, als Einkehrtag für Frauen- und Männervereine, als Firmreise oder Wallfahrt.

- Je nach Teilnehmerinnen und Teilnehmer (Jugendliche/Erwachsene) können die Texte zum Meditationsweg (Kreuzweg) in der Verenaschlucht angepasst werden. Die Bilder können mit einer dementsprechenden Einführung Jugendliche wie Erwachsene ansprechen.

- Für Firmkurse und Jugendweekends mit Übernachtung im Pfadiheim Feldbrunnen/Solothurn (in der Nähe Eingang Verenaschlucht) mit Bootsfahrt auf der Aare.

Möglicher Programmablauf

Vorgängig mit der Lebensgeschichte der hl. Verena bekannt machen. Dazu sehr gut geeignet der Text zum Bilderzyklus "Verena die Quelle" von Maria Hafner.

* Ankunft in Solothurn/St. Niklaus
Begehen des neu gestalteten Kreuzweges mit neu errichteten Kreuzen von Till Frentze und Bildern von Maria Hafner sowie Texten von Maria Hafner und Silja Walter (mit Texten ca. 1 h) oder eigenen Meditationen.

* Mittagessen in einem Restaurant (evtl. in Kreuzen)
oder Pick-nick auf dem Känzeli/Spielplatz auf dem Meditationsweg

* Gang durch die Verenaschlucht (ca 30-45 min.)

* Fahrt mit dem Car von Solothurn nach Zurzach (ca 1h 30 min)

* Ankunft in Zurzach
"Als Getaufte leben"-eintauchen ins Leben: Möglichkeit zum Baden im Bad Zurzach Besichtigung/Führung durch die Kirche abschliessend Abendgebet in der Kirche

* Heimfahrt

Nähere Angaben und Texte dazu folgen als Beitrag für das "Offene Buch"

line

Einige allgemeine Hinweise zum bisherigen Projektverlauf

Gerne wollen wir Sie auf ein paar wichtige Erkenntnisse und Anfragen aus dem bisherigen Projektverlauf aufmerksam machen. Diese Ueberlegungen entstanden aus Rückmeldungen und Fragen von verschiedenen Gruppierungen, die sich mit dem Projekt auseinandergesetzt haben.

"Jetzt haben wir aus unserer Pfarrei bereits einige gute Unterlagen von Anlässen im Rahmen des Bistumsprojekts. Wo sollen wir diese aber im "Offenen Buch" einordnen? Es gibt für solche Unterlagen gar kein Register."
Das Register im "Offenen Buch" ist darauf ausgelegt, dass Unterlagen der Projektgruppe sinnvoll eingeordnet werden können.
Die verschiedenen Teilprojekte, die in den Pfarreien und Regionen durchgeführt werden, sind so vielfältig, dass es der Projektgruppe nicht sinnvoll erschien, dafür ein Register zu schaffen. Die Projektgruppe schlägt deshalb allen Verantwortlichen von "Offenen Büchern" vor, ein eigenes Register zu gestalten und vor dem abgegebenen Register der Projektgruppe einzuheften.

"Der Titel des Projekts 'Als Getaufte leben. Aufbruch des Bistums Basel ins 3. Jahrtausend' ist langweilig. Er lockt niemanden hinter dem Busch hervor." Der Projektgruppe scheint es wichtig zu betonen, dass der gewählte Titel als allgemeiner Obertitel für das gesamte Bistumsprojekt zu verstehen ist.
Sie empfiehlt allen Beteiligten, für Teilprojekte in den Pfarreien oder Regionen eigene kreative Titel zu setzen. Damit wird auch deutlich, dass das Gesamtprojekt ein Dach für ganz verschiedene Formen von Teilprojekten darstellt.

"Es gibt bereits so viele interessante Projektvorlagen, die wir bearbeiten sollten, für die wir aber keine Zeit haben. Und nun lanciert das Bistum noch ein eigenes Projekt." Die Projektgruppe nimmt diese Bedenken sehr ernst. Verschiedene kirchliche Gruppierungen auf allen Ebenen werden mit verschiedensten Projekten "überflutet".
Da das Projekt "Als Getaufte leben" bewusst so allgemein umschrieben ist, ruft die Projektgruppe auf, auch bereits laufende Veranstaltungen mit der Thematik in Verbindung zu bringen, zB durch eine Reflexions-Einheit unter dem Stichwort "Was hat unser Projekt mit unserer Taufe zu tun?" (weitere Beispiele sind Predigtreihen, Jahresrückblick eines Pfarreirats, Pfarreifest, etc). Auch regelmässig stattfindende Anlässe können so unter dem Aspekt des Bistumsprojekts thematisiert werden.


"Das Thema interessiert die Gläubigen nicht. Es gibt doch in der heutigen Zeit weit spannendere und aktuellere Fragen." Die Projektgruppe geht davon aus, dass das Thema der Taufe für jede Christin und jeden Christen grundlegend ist. Die meist emotionalen Widerstände gegen das Thema sind ernstzunehmen.
Die Projektgruppe schlägt allen verantwortlichen Personen vor, entsprechende "Räume" zu schaffen, in denen echte Prozesse entstehen können, damit bestehende Widerstände konkret aufgenommen werden können. So kann es durchaus reizvoll sein, zB auch in einem Seelsorgeteam oder Pfarreirat darüber nachzudenken, warum so viele Widerstände zu überwinden sind, um über das eigene Getauftsein gemeinsam nachzudenken.


"Das Projekt ist viel zu kopflastig. Wie können wir den Menschen in den Pfarreien auch Erfahrungen und nicht nur Wissen vermitteln?" Viele Gläubige suchen in der heutigen hochtechnisierten Welt nach Glaubenserfahrungen.
Aus diesem Grund unterstützt die Projektgruppe alle Bestrebungen, das Thema des Projekts auch erfahrbar zu machen. Sie hofft, dass in den verschiedensten Teilprojekten vor allem auch mit Ritualen gearbeitet wird. Sie bittet die Verantwortlichen, gelungene Rituale an die Projektgruppe mitzuteilen, damit diese sie einem breiteren Kreis bekannt machen kann.

Solothurn den 2. November 2000

line

Einladung zu Rückmeldungen aus den Regionen/Pfarreien/
pfarreilichen Gruppierungen etc. über Teilprojekte zu "Als Getaufte leben. Aufbruch des Bistums Basel ins 3. Jahrtausend".

Kriterien für die Aufnahme von Berichten, Anregungen, etc. in das "Offene Buch"

Das Projekt "Als Getaufte leben" - ein Dialog
Das Projekt "Als Getaufte leben" will keine Einwegkommunikation sein. Ideen, Anregungen, Berichte über Teilprojekte, etc. von den verschiedensten Orten sollen in die Arbeit der Projektgruppe einfliessen. Unterlagen, die auch für andere Gruppierungen von Interesse sind, sollen in das "Offene Buch" aufgenommen werden. Alle - Einzelpersonen, kirchliche Vereine und Verbände, Pfarreiräte, Seelsorgeteams, etc. - können das Projekt mittragen.

Ein Dialog - aber wie?
Rückmeldungen bzw Diskussionsbeiträge zum Projekt "Als Getaufte leben" erfolgen

  • auf der Ebene Gästebuch im Internet. Jede Person mit einem Internet-Anschluss kann Anregungen zum Projekt im Internet machen.
  • durch Eingaben von Ideen, Anregungen, etc. für das "Offene Buch" von Einzelpersonen, kirchlichen Gruppen, Vereinen, Seelsorgeteams und Pfarreien.
  • durch Antworten von Einzelpersonen, kirchlichen Gruppen, Vereinen, Seelsorgeteams und Pfarreien auf gezielte Fragen der Projektgruppe.

Was geschieht bei...
... Eingaben im Gästebuch Internet ?
Das Gästebuch ist eine offene Diskussionsplattform. Alle Beiträge sind willkommen, ausser sie verletzen allgemeine Anstandsregeln. Solche Beiträge werden umgehend entfernt.

... Eingaben von Ideen, Anregungen, etc für das "Offene Buch"?
Die eingegangenen Beiträge werden von der Projektgruppe als Teil des "Offenen Buches" an die Adressaten versandt. Sie tragen den Namen des Absenders.

Druck und Versand:
Druck und Versand übernimmt die Projektgruppe. Bei sehr hohen finanziellen Aufwendungen kann die Projektgruppe nach Rücksprache mit dem Absender die Unterlagen zum Selbstkostenpreis verkaufen.

Kriterien für die Aufnahme in das "Offene Buch":

  • thematisch im Bereich des Projektes
  • von allgemeinem Interesse
  • Unterlagen von gelungenen Projekten, die auch für andere Adressaten interessant sind
  • theologisch-pastoral verantwortbar

Der letzte Entscheid über die Aufnahme der Beiträge liegt bei der Projektgruppe.

Veränderungen der eingegebenen Beiträge:
Ist ein Beitrag von allgemeinem Interesse, aber entspricht in Teilen nicht den Kriterien der Projektgruppe, nimmt diese mit dem Absender Kontakt auf und gibt die Möglichkeit, entsprechende Anpassungen vorzunehmen. Die Aenderungswünsche sind mit Hinweis auf die Kriterien in schriftlicher Form zu begründen. Ohne Einverständnis des Absenders werden von der Projektgruppe keine inhaltlichen Aenderungen vorgenommen. Auch wesentliche Aenderungen im Layout werden nur mit dem Einverständnis des Absenders gemacht.

... Umfragen durch die Projektgruppe?
Um sich über den Ist-Zustand in der pastoralen Praxis zu vergewissern, kann die Projektgruppe zu einzelnen Themenbereichen Umfragen starten (zB Umgang mit der Taufpastoral von nicht getauften Erwachsenen, Tauf-Liturgien, etc).
Bei solchen Umfragen wird in einem Begleitschreiben transparent gemacht:

Ziel der Umfrage (was bezweckt die Umfrage?)

  • Adressatenkreis der Umfrage (welche anderen Gremien sind auch angeschrieben worden?)
  • Form der Auswertung (wer wertet aus? wo fliessen die Daten ein?)
  • Weiterbehandlung der Daten (was geschieht mit den Fragebögen?)
  • Veröffentlichung bzw Nichtveröffentlichung der Umfrage

Ein Dialog - wer hilft dabei?
Die Projektgruppe bildet einen Ausschuss, der Einsendungen betreut und entsprechende Rückmeldungen an die Absender gibt.
Diesem Ausschuss gehören an:

  • Projektleiter (von Amtes wegen)
  • 1 Mitglied der Projektgruppe (Maria Klemm)
  • Sekretär (von Amtes wegen)

Die Projektgruppe hofft, mit diesen Angaben allen Beteiligten transparent zu machen, wie mit Beiträgen umgegangen wird. Sie freut sich über alle eingehenden Beiträge, weil diese andere Kreise anregen und befruchten können.

Solothurn, den 2. November 2000

line

Dokumente im "Offenen Buch" jetzt im Internet:

Immer wieder werden wir angefragt, ob wir nicht zusätzliche "Offene Bücher" an interessierte pfarreiliche Gruppen und Einzelpersonen abgeben könnten. "Offene Bücher" haben alle Pfarreien des Bistums, die fremdsprachigen Missionen und Orden und geistlichen Bewegungen erhalten. Um den administrativen Aufwand als kleines Ordinariat bewältigen zu können, wollen wir den bestehenden Adressatenkreis nicht erweitern.

Wir haben uns deshalb entschlossen, sämtliche Dokumente des "Offenen Buches" auch im Internet zu veröffentlichen. Selbstverständlich können Sie diese Dokumente herunterladen und in der Form von Kopien interessierten Gruppierungen oder Einzelpersonen zugänglich machen.

Solothurn, den 12. Oktober 2000

line

Adressverwaltung der verantwortlichen Person für das "Offene Buch"

Um eine lückenlose Weiterführung des "Offenen Buches" zu gewährleisten, bitten wir alle Organisationen und Einzelpersonen, die noch nicht geantwortet haben, uns die exakte Adresse der Person mitzuteilen, die für das "Offene Buch" verantwortlich ist (siehe Deckblatt im "Offenen Buch").

Adresse:

Bistum Basel
"Als Getaufte leben"
Postfach 216
4501 Solothurn
e-mail: fortbildung@bistum-basel.ch

Solothurn, den 12. Oktober 2000

line
© 2000 Bistum Basel online | Impressum top