Bistum Basel
Artikel im Warenkorb hinzugefügt
Warenkorb anzeigen

Feier der Institutio in Birsfelden

Institutio Institutio in Birsfelden

Am vergangenen Sonntag erhielten zehn Kandidatinnen und Kandidaten in der Bruder Klaus Kirche in Birsfelden von Bischof Felix die Institutio.

Sie wurden damit nach ihren mehrjährigen theologischen Studien und der zweijährigen Berufseinführung als Seelsorger/innen in den ständigen Dienst des Bistums aufgenommen.

 

Die Institutio erhielten:

  • Marie-Louise Beyeler von Bern (BE), in Büren an der Aare (BE)
  • Anneliese Camenzind von Gersau (SZ), in Langnau (BE)
  • Elke Freitag von Ruppichteroth (D), in Emmenbrücke (LU)
  • Stefan Günter von Baden (AG), in Romanshorn (TG)
  • Doris Hagi von Überstorf und Villarimboud (FR), in Deitingen-Subingen (SO)
  • Ute Knirim von Münster (D), in Zwingen-Dittingen-Blauen-Nenzlingen, Brislach und Wahlen (BL)
  • Margrit Küng von Ettiswil (LU), in Buchrain-Perlen (LU)
  • Alexander Mediger von Höchstberg (D), in Birsfelden (BL)
  • Kathrin Pfyl von Lungern (OW) und Zug, in Kriens (LU)
  • Doris Zemp von Schüpfheim (LU), in Luzern (LU)

Zu Beginn der Feier fand die Erneuerung des Taufversprechens statt; denn jeder kirchliche Dienst gründet in den Sakramenten der Taufe und der Firmung. Beim Institutio-Ritus erklärten die Kandidatinnen und Kandidaten ihre Bereitschaft, den Dienst der Verkündigung am Wort Gottes glaubwürdig zu erfüllen und Menschen in Not beizustehen. Sie versprachen dem Bischof und seinen Nachfolgern Respekt und Gehorsam. Der Bischof seinerseits versprach, ihnen den Fähigkeiten entsprechende Seelsorgestellen anzuvertrauen. Er bezog auch die Partner der verheirateten Kandidatinnen und Kandidaten ein. Sie bestätigten ihm, dass sie mit dem Dienst ihrer Gattin bzw. ihres Gatten einverstanden sind.

 

In seiner Homilie erinnerte Bischof Felix Gmür die Kandidaten/innen daran, dass Gott der erste Pol sei, auf den sie sich als Seelsorger/innen beziehen müssten. Der zweite Pol sei der Mensch. Seelsorge sei dafür da, dass Gott und Mensch einander nahe kommen und so die Menschen wahres Leben empfangen. „Ihr dürft Euch selber sein, aber Ihr verkündet nicht Euch, Ihr verkündet Gott, damit die Menschen Leben haben“, meinte Bischof Felix. Zum Schluss wünschte der Bischof seinen Seelsorgern/innen ein zufriedenes und „nach Massgabe der Möglichkeit glückliches Leben“.

 

In guter Stimmung begegneten sich nach der Feier die Verwandten, Freunde und Gäste der in den kirchlichen Dienst Aufgenommenen beim Apéro. Mit zwei herzlichen Dankesworten klang dieser für das Bistum Basel wichtige Nachmittag aus: einem Dank an die Frauen und Männer, die sich in den kirchlichen Dienst aufnehmen liessen, und einem Dank an die Pfarrei Bruder Klaus Birsfelden für die tolle Gastfreundschaft.

Fotos

Kontakt

Bischöfliches Ordinariat / Evêché
Baselstrasse 58
4501 Solothurn
Tel. (Zentrale) : 032 625 58 25
Fax : 032 625 58 45