Bistum Basel
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Feier der Institutio in Solothurn

Am vergangenen Sonntag erhielten vier Kandidatinnen und Kandidaten in der Kathedrale in Solothurn von Weihbischof Denis Theurillat die Institutio.

Sie wurden damit nach ihren mehrjährigen theologischen Studien und der zweijährigen Berufseinführung als Seelsorger/innen in den ständigen Dienst des Bistums aufgenommen.

 

Die Institutio erhielten:

  • Pia Brüniger-von Moos (aus Sachseln OW, in Luzern LU)
  • Guido Gassmann (aus Dagmersellen LU, in Luzern LU)
  • Alexander Mrvik (aus Wien Österreich, in Meggen LU)
  • Simone Rudiger (aus Basel BS, in Laufen BL)

Zu Beginn der Feier fand die Erneuerung des Taufversprechens statt; denn jeder kirchliche Dienst gründet in den Sakramenten der Taufe und der Firmung. Beim Institutio-Ritus erklärten die Kandidatinnen und Kandidaten ihre Bereitschaft, den Dienst der Verkündigung am Wort Gottes glaubwürdig zu erfüllen und Menschen in Not beizustehen.

Sie versprachen dem Bischof und seinen Nachfolgern Respekt und Gehorsam. Das Bistum Basel versprach, ihnen den Fähigkeiten entsprechende Seelsorgestellen anzuvertrauen. Es wurden auch die Partner der verheirateten Kandidatinnen und Kandidaten miteinbezogen. Sie bestätigten, dass sie mit dem Dienst ihrer Gattin bzw. ihres Gatten einverstanden sind.

In der Homilie sprach Weihbischof Denis Theurillat über das grosse Bedürfnis der Menschen zu erzählen. Genauso wichtig sei aber auch das Zuhören. Sprechen und Zuhören sei das täglich Brot der Seelsorgenden. Gemäss dem Thema der diesjährigen Institutio „Unterwegs zu den Menschen“, müssen die Seelsorgenden tatsächlich auch unterwegs zu den Menschen sein, auch wenn dies immer wieder eine Herausforderung ist. Jesus sei das Vorbild, dem man folgen solle. „Jesus hat alles verwirklicht nicht nur im Namen seines Vaters, sondern auch mit seinem Vater. Er hat den Auftrag, den er von seinem Vater bekommen hat, vollbracht“, meinte Weihbischof Denis Theurillat.

Zum Schluss riet Weihbischof Denis Theurillat, dass die neuen Seelsorgenden keine Treffen mit den Menschen vernachlässigen sollten, denn jedes Treffen sei einzigartig.

Das Bistum Basel wünscht den vier Seelsorgenden eine spannende Zukunft und dankt ihnen für ihre Bereitschaft, dass sie sich in den Dienst der Kirche stellen.

Institutio 01. Juni 2014 in der Kathedrale in Solothurn

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