Bistum Basel
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Wiedereintritt

Mitglied der Kirche wird man durch die Taufe im Zeichen des Wassers und im Namen des dreifaltigen Gottes. Jede und jeder Getaufte ist unwiderruflich mit Jesus Christus verbunden und ist damit Christ. Mit der Taufe gehört der Christ zugleich auch einer konfessionellen Gemeinschaft von Gläubigen an.

Der Austritt aus dieser Religionsgemeinschaft ist ein formaler Akt. Er wird schriftlich bei der Kirchgemeinde eingereicht, die die Austrittserklärung dann an die Einwohnergemeinde weiterleitet. Wer aus der Katholischen Kirche austritt, zahlt keine Kirchensteuern mehr, mit denen caritative, liturgische und personelle Ausgaben der Kirche finanziert werden. Die persönliche Entscheidung zum Kirchenaustritt wird von der Katholischen Kirche selbstverständlich respektiert. Dabei interessiert sie sich auch selbstkritisch für die Beweggründe, warum Menschen die Kirche verlassen.

Durch gute Erfahrungen mit Menschen in der Kirche oder in bestimmten Lebenssituationen kann der Wunsch aufkommen, wieder zur Kirche zurückzukehren. Die Türe zur Kirche steht immer offen. Folgende Schritte sind dabei wichtig:

  • Diese Überlegungen treffen auch andere Menschen.
  • Das Gespräch mit einer Seelsorgerin oder einem Seelsorger kann bei der Klärung der Fragen helfen.
  • Im Gespräch mit der Seelsorgerin oder dem Seelsorger findet sich meist auch eine Form, wie die Wiederaufnahme auch liturgisch „gefeiert“ werden kann (Gebet, Einladung zu einem Sonntagsgottesdienst…).
  • Die Mitteilung, dass jemand wieder zur Katholischen Kirche gehören möchte, sollte auch dann der Kirchgemeinde mitgeteilt werde.

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