Bistum Basel
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Weiterbildung

Anleitung: studip.bistum-basel.ch

Weiterbildung von Seelsorgenden und pastoralen Mitarbeitenden

Wie in allen Berufen heute ist auch im seelsorgerlichen Dienst die Weiterbildung wichtig und notwendig. Die Welt, die Gesellschaft verändern sich rasch und dadurch auch die Ansprüche der Adressaten der christlichen Botschaft, in deren Dienst alle seelsorgerlichen Berufe stehen. Die theologischen Erkenntnisse wandeln sich und weiten sich immer mehr aus. Sie unterziehen die Verkündigung und das Leben der Kirche ständiger Kritik und fördern sie.

Die Seelsorger/-innen müssen sich darüber informieren und sich in neue Formen christlicher Verkündigung, Diakonie und christlichen Feierns und Lebens einüben. Sollen die Seelsorger/-innen durch die Anforderungen der jeweiligen Aufgabe nicht überfordert sein, ist die kontinuierliche Stärkung und Förderung des Glaubens, der Berufsfreude und der Persönlichkeitsentfaltung (Identität) notwendig, damit ihr Lebensalltag angesichts der Verheissung eines wahren, heilen und erfüllten Lebens gelingt.

Die institutionalisierte Weiterbildung bildet die Grundlage. Sie ersetzt die persönliche Weiterbildung nicht, sondern ergänzt und fördert diese. Die Weiterbildung soll zu einer immer besseren Befähigung zum seelsorgerlichen Dienst beitragen, der ein Dienst am Menschen ist - an Wort und Sakrament, an der Einigung und Sammlung der Kirche für ihre Sendung in der heutigen Welt, zur Ehre Gottes und zum Heil seiner Schöpfung.

Ziele und Inhalte der Weiterbildung der Seelsorger/-innen ergeben sich
  • vom Auftrag der Diözesankurie her
  • von der Situation der Menschen her, mit denen der Auftrag zu erfüllen ist
  • von der Situation der Seelsorger/-innen her, die in besonderer Verantwortung stehen.
Die verschiedenen Weiterbildungswege sollen einerseits die Zusammenarbeit in der Region und im Seelsorgeteam, das Zusammenleben, die Spiritualität der Seelsorger/-innen fördern und anderseits den Erfahrungsaustausch und die persönliche Freundschaft ermöglichen und unterstützen.

Wir unterscheiden die Weiterbildung in den Dekanaten und Regionen, an der jeweils die Seelsorger/-innen der entsprechenden Dekanate teilnehmen und die Weiterbildung bestimmter Personengruppen.
Zu den diözesanen mehrtägigen Kursen, an denen vor allem situations- und zeitbedingte aktuelle Themen zur Sprache kommen, sollen Priester, Diakone, Laientheolog/-innen, hauptamtlichen Katechet/-innen, Jugendarbeiter/-innen und Sozialarbeiter/-innen eingeladen werden.

Die dekanatseigenen Kurse und Recollectionen werden von den jeweiligen Dekanaten durchgeführt. Für die diözesanen Dekanatsweiterbildungskurse ist der Bereich Bildung im Bischofsvikariat Pastoral und Bildung verantwortlich, für die dekanatseigenen Kurse und die Recollectionen das jeweilige Dekanat. Ebenso wird eine Weiterbildung für bestimmte Personengruppen angeboten, an der die Seelsorger/-innen bestimmter Dienstalter (Wochenkurs, Vierwochenkurs), Altersstufen (Auf dem Weg zur Pensionierung, Seniorenkurs), oder Berufsgruppen (Pfarreisekretär/-innen-Kurse) teilnehmen.
 

Vierwochenkurs für Theolog/-innen 2017

  • Interdiözesane 2 Studienwochen (obligatorisch): 28. August bis 8. September 2017
  • Besinnungstage-Wahlpflichtangebot, 1 Woche (freiwillig): 21. bis 25. August 2017
  • Die übrige Bildungszeit (1 oder 2 Wochen) kann 2017/18 individuell gestaltet werden.

Seniorenkurs 2017

  • 20. bis 23. März 2017

"Auf dem Weg zur Pensionierung" 2017

  • 13. bis 14. Februar 2017

"Neu im Pfarreisekretariat" 2016 II
19. und 20. September 2016, 25. Oktober 2016, 3. November 2016


Diözesane Dekanatsweiterbildungskurse 2016

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