Bistum Basel

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Verstorbene 2022

Seelsorgende des Bistums Basel

Inkardinierte Priester, Diakone, Theolog/-innen mit Institutio sowie Seelsorger/-innen und Katechet/-innen (KIL/RPI/FH), die im aktiven Dienst (Missio canonica) verstorben sind.

Schmid-Kurmann Toni, em. Heimseelsorger, Bettlach SO, verstorben am 16. November 2022. Am 12. Juni 1945 in Ennetbaden AG geboren, empfing der Verstorbene am 1. Juli 1972 in Nussbaumen AG die Priesterweihe. Nach der Priesterweihe diente er von 1972 bis 1975 als Vikar in der Pfarrei St. Marien Olten SO. Nach seiner Laisierung wirkte er von 1976 bis 2005 als Religionslehrer und Heimseelsorger im Kinderheim Bachtelen in Grenchen SO. Seinen Lebensabend verbrachte er in Bettlach SO. Der Beerdigungsgottesdienst fand am 1. Dezember 2022 in der Pfarrkirche St. Klemenz in Bettlach SO statt.

Msgr. Meile Adrian, Dr. iur. et iur. can., Apostolischer Protonotar, Locarno TI, verstorben am 31. Oktober 2022. Am 23. Oktober 1923 in Basel geboren, empfing der Verstorbene am 1. Juli 1952 in Solothurn die Priesterweihe. Nach der Priesterweihe diente er in der Pfarrei Bruder Klaus Liestal BL von 1953 bis 1955 als Vikar. Von 1955 bis 1958 studierte er in Rom Kirchenrecht und besuchte die päpstliche Diplomatenakademie. Dann diente er von 1958 bis 1960 in der Nuntiatur in Teheran (Iran) und von 1960 bis 1963 in der Nuntiatur in Lissabon (Portugal). Von 1963 bis 1974 wirkte er im vatikanischen Staatssekretariat. 1974 war er ständiger Beobachter des Heiligen Stuhles im Europarat in Strasbourg. 1975 kehrte er nach Rom zurück und nahm seinen Dienst im Staatssekretariat wieder auf bis zu seinem Ruhestand. 1986 erhielt er den Ehrentitel des Apostolischen Protonotars. Seinen Lebensabend verbrachte er in Tegna TI, wo er priesterliche Dienste wahrnahm, bis er aus gesundheitlichen Gründen ins Tertianum nach Locarno übersiedelte. Der Beerdigungsgottesdienst fand am 4. November 2022 in der Pfarrkirche Santa Maria Assunta in Tegna TI statt.

Ming Anton, em. Pfarrer, Aarau AG, verstorben am 10. Oktober 2022. Am 10. April 1946 in Lungern OW geboren, empfing der Verstorbene am 16. Juni 1973 in Ruswil LU die Priesterweihe. Nach der Priesterweihe diente er als Vikar von 1973 bis 1977 in der Pfarrei Maria Königin Langenthal BE und von 1977 bis 1982 in St. Paul Luzern. Als Pfarradministrator wirkte er von 1982 bis 1983 in der Pfarrei St. Franz Xaver Münchenstein BL. Von 1983 bis 1988 war er Pfarrer der Pfarrei St. Martin Pieterlen BE. Danach war er von 1988 bis 1993 Pfarrer der Pfarrei St. Konrad Grosswangen LU. Von 1994 bis 2005 wirkte er als Priesterlicher Mitarbeiter mit Pfarrverantwortung im damaligen Seelsorgeverband Entfelden-Schöftland. Gleichzeitig diente er in der Klinik Barmelweid in Barmelweid AG von 1994 bis 2001 als Spitalseelsorger. Danach war er Pfarrer der Pfarrei St. Martin Entfelden AG von 2005 bis 2009. Von 2009 bis 2010 diente er in den Pfarreien St. Martin Entfelden AG und Heilige Familie Schöftland AG als Mitarbeitender Priester. Seinen Lebensabend verbrachte er in Aarau AG. Der Beerdigungsgottesdienst fand am 19. Oktober 2022, in der Pfarrkirche in Schüpfheim LU statt.

Eisenreich Heinrich, em. Pfarrer, Therwil BL, verstorben am 28. Juni 2022. Am 3. Februar 1934 in Schaffhausen geboren, empfing der Verstorbene am 26. Juni 1960 in Aarau die Priesterweihe. Nach der Priesterweihe diente er als Vikar von 1960 bis 1965 in der Pfarrei Bruder Klaus Kriens LU, von 1965 bis 1966 in der Pfarrei St. Franziskus Riehen BS und von 1966 bis 1969 in der Pfarrei Maria Rosenkranzkönigin Ebikon LU. Von 1969 bis 1973 vertiefte er sein Theologiestudium am C. G. Jung-Institut in Zürich. Danach wirkte er von 1973 bis 1977 als Vikar in der Pfarrei Kosmas und Damian Spreitenbach AG. Von 1977 bis 1982 war er Pfarrer der Pfarrei St. Wendelin Dulliken SO. In der Pfarrei St. Josef Luzern diente er von 1982 bis 1984 als Vikar. Danach war er von 1984 bis 1992 Pfarrer der Pfarrei Dreikönig Frenkendorf-Füllinsdorf BL. Von 1992 bis 1999 wirkte er als Spitalseelsorger im Kantonsspital Baselland am Standort Bruderholz. Nach einigen Jahren im Ruhestand diente er von 2005 bis 2019 als Mitarbeitender Priester in der Pfarrei St. Stephan Therwil BL. Seinen Lebensabend verbrachte er im Altersheim Blumenrain in Therwil BL. Der Beerdigungsgottesdienst fand im engsten Familienkreis statt.

Rieser Walter, em. Pfarrer, Wängi TG, verstorben am 9. Juni 2022. Am 3. August 1951 in Frauenfeld TG geboren, empfing der Verstorbene am 18. Juni 1978 in Solothurn die Priesterweihe. Nach der Priesterweihe diente er von 1978 bis 1980 in der Pfarrei Peter und Paul Willisau LU als Vikar. Von 1980 bis 1986 war er als Vikar in der Pfarrei St. Maria Windisch AG tätig. Als Pfarrer der Pfarrei St. Maria und Antonius Thayngen SH wirkte er von 1986 bis 1997. Danach war er von 1997 bis 2013 Pfarrer der Pfarrei St. Idda Dussnang TG. Während dieser Zeit vertrat er von 2001 bis 2004 den Kanton Thurgau im Diözesanen Priesterrat. Von 2013 bis 2019 war er Leitender Priester des Pastoralraumes Tannzapfenland. Von 2019 bis zu seinem Tode wirkte er als Kaplan in den Pfarreien St. Blasius Bichelsee TG und St. Idda Dussnang TG. Der Beerdigungsgottesdienst fand am 17. Juni 2022 in der Pfarrkirche in Wängi TG statt.

Brenni Paolo, Ehrenchorherr, em. Pfarrer, Luzern, verstorben am 14. Mai 2022. Am 16. August 1926 in Bern geboren, empfing der Verstorbene am 29. Juni 1953 in Solothurn die Priesterweihe. Nach der Priesterweihe wirkte er als Vikar von 1953 bis 1956 in der Pfarrei St. Martin Arbon TG und anschliessend bis 1960 als Jugendseelsorger am St. Karliquai in Luzern. Er wurde Bundeskaplan der Schweizer Jungwacht. Von 1960 bis 1966 war er Generalsekretär des Schweiz. Kath. Jungmannschaftsverbandes SKJV in Luzern und anschliessend Religionslehrer an der Kantonsschule und am Lehrerseminar in Luzern, «Wort zum Sonntag»-Sprecher am Schweizer Fernsehen und Verfasser von Jugendbüchern. Als Pfarrer wirkte er von 1971 bis 1983 in der Pfarrei St. Anton/Matthof Luzern und von 1983 bis 1996 in der Pfarrei Maria Himmelfahrt Hildisrieden LU. Als Mitarbeitender Priester mit Pfarrverantwortung wirkte er von 1999 bis 2005 in der Pfarrei St Laurentius Eich LU. Während mehrerer Jahre stand er als Feldpredigerdienstchef im Einsatz.1996 wurde er zum Chorherr am Kollegiat-Stift St. Leodegar im Hof Luzern berufen. Im Jahr 2019 endet dieser Dienst, er wurde Ehrenchorherr und verbrachte seinen Lebensabend im Betagtenzentrum Viva Dreilinden in Luzern. Der Beerdigungsgottesdienst fand am  23. Mai 2022 in der Hofkirche St. Leodegar im Hof in Luzern mit anschliessender Urnenbeisetzung im Priestergrab statt.

Voillat Claude, prêtre retraité résidant aux Breuleux JU. L’abbé Claude Voillat est décédé le 11 avril 2022, à l’âge de 88 ans. Né le 21 octobre 1934, à Lausanne, il fait la formation et travaille comme employé de commerce avant de reprendre des études en théologie. Il est ordonné prêtre le 28 juin 1967, à Delémont. Il passe 8 mois à la Mission française de Zürich avant d’être nommé vicaire à Courrendlin JU de 1967 à 1972. Il sera successivement curé des Genevez JU de 1972 à 1978, de Courfaivre JU de 1978 à 1988, de Courtemaîche JU et Coeuve JU de 1988 à 1994. A partir de cette date, il est prêtre auxiliaire aux Franches-Montagnes avant de prendre une retraite complète. Il a résidé de nombreuses années à Courrendlin JU, avant de s’installer aux Breuleux JU. Il passe les dernières semaines de sa vie à l’EMS de Lajoux JU. Les funérailles ont été célébrées le 14 avril 2022 aux Breuleux.

Koller Martin, em. Pfarrer, Rheinfelden AG, verstorben am 4. April 2022. Am 10. Juli 1934 in Schneisingen AG geboren, empfing der Verstorbene am 26. Juni 1960 in Aarau AG die Priesterweihe. Nach der Priesterweihe diente er als Vikar von 1960 bis 1966 in der Pfarrei Maria Rosenkranzkönigin Ebikon LU. Als Pfarrhelfer wirkte er von 1966 bis 1971 in der Pfarrei St. Sebastian Wettingen AG und von 1971 bis 1995 als Pfarrer in der Pfarrei St. Leodegar Möhlin AG. Während mehrerer Jahre stand er als Feldprediger im Einsatz. Ab 1995 verbrachte er seinen Lebensabend in Rheinfelden AG. Der Beerdigungsgottesdienst fand am 14. April 2022 in der Christkatholischen Kirche in Möhlin AG mit anschliessender Urnenbeisetzung im Familienkreis auf dem Friedhof Möhlin AG statt.

Chorherr Frei Othmar, Dr. theol. Luzern, verstorben am 15. März 2022. Am 13. Dezember 1933 in Cham ZG geboren, empfing der Verstorbene am 29. Juni 1961 in Solothurn die Priesterweihe. Nach der Priesterweihe wirkte er von 1961 bis 1967 als Vikar in St. Eusebius Grenchen SO. Neben seinem Studium in Fribourg und Luzern (von 1967 bis 1975) war er von 1969 bis 1973 Koordinator der Interdiözesanen Katechetischen Kommission und von 1975 bis 1997 Leiter der Arbeitsstelle dieser Kommission. 1982 schloss er seine Promotion ab und war bis 1993 Religionslehrer am Kantonalen Lehrerseminar Luzern. Als Lehr- und Forschungsbeauftragter der Theologischen Fakultät Luzern diente er von 1985 bis 1988. Von 1993 bis 2005 wirkte er als Kirchenpräfekt der Jesuitenkirche Franz Xaver Luzern. Seit 2006 war er Chorherr im Kollegiatsstift St. Leodegar im Hof Luzern. Während dieser Zeit war er von 2006 bis 2009 Kustos und von 2009 bis 2019 Stiftspropst. Von 2006 bis 2009 übernahm er zusätzlich die Aufgabe als Mitarbeitender Priester in den Pfarreien St. Agatha Buchrain LU, Josef der Arbeiter Perlen LU, und ab 2010 in der Pfarrei St. Theodul und Theodor Littau LU. Der Beerdigungsgottesdienst fand am 21. März 2022 in der Hofkirche St. Leodegar in Luzern mit anschliessender Bestattung im Priestergrab bei der Hofkirche statt.

Schindelholz Georges, prêtre retraité, résidant à Porrentruy JU. L’abbé Georges Schindelholz est décédé le 5 février 2022, à l’âge de 92 ans. Il est né le 20 mai 1929, à Courtételle JU. Après une formation de typographe, il passe sa maturité et étudie la théologie à Fribourg et à Rome. Il est ordonné prêtre le 23 juin 1964, à Soleure. Tout en enseignant au Collège St-Charles à Porrentruy de 1964 à 1969, il collabore au quotidien Le Pays, puis en devient le rédacteur de 1969 à 1980. Il sera par la suite curé de Saint-Ursanne JU de 1980 à 1986, curé des paroisses de Fahy et de Grandfontaine JU de 1986 à 2003. Il continue d’habiter Fahy et est prêtre auxiliaire retraité pour l’unité pastorale de Haute-Ajoie jusqu’en 2013. À partir de 2020, il passe les dernières années de sa vie au Home Les Planchettes à Porrentruy. Les funérailles ont été célébrées le 8 février 2022 à Bassecourt.

Geissmann Hans, em. Pfarrer, Baden AG, verstorben am 30. Januar 2022. Am 30. November 1928 in Hägglingen AG geboren, empfing der Verstorbene am 30. Juni 1963 in Schüpfheim LU die Priesterweihe. Nach der Priesterweihe diente er als Vikar von 1963 bis 1967 in der Pfarrei St. Maria Luzern. Als Pfarrer wirkte er von 1967 bis 1977 in der Pfarrei St. Peter und Paul Kirchdorf AG und von 1977 bis 1994 in der Pfarrei Maria Himmelfahrt Burgdorf BE. Als Dekan leitete er zusätzlich das Dekanat Bern-Mittelland von 1984 bis 1993. Ab 1994 verbrachte er seinen Lebensabend in Baden AG. Der Beerdigungsgottesdienst fand am 10. Februar 2022 in der Pfarrkirche in Hägglingen AG statt.


Weitere Personen im kirchlichen Dienst

Schneider P. Karl, 10.03.1927 - 15.11.2022
Der Beerdigungsgottesdienst fand am 18. November 2022 auf dem Friedhof der Redemptoristen in Kreuzlingen-Bernrain statt.

Poosz Lajos, 07.07.1944 - 25.07.2022
Der Beerdigungsgottesdienst fand am 9. August 2022 in der Friedhofkapelle auf dem Friedhof am Hörnli in Riehen BS statt.

Burkart Br. Wolfram, OFMCap
Der Beerdigungsgottesdienst fand am 2. August 2022 in Msimbazi, Dar es Salaam, Tanzania statt. Ein Gedächtnisgottesdienst fand am 17. September 2022 im Kapuzinerkloster Olten statt.

Faas Thomas, 03.08.1955 - 17.05.2022
Der Beerdigungsgottesdienst fand am 3. Juni 2022 in der Kath. Kirche St. Elisabeth in Wiesbaden-Auringen (Deutschland) mit anschliessender Beisetzung auf dem Friedhof Wiesbaden-Auringen statt.

Menezes Br. Gregory, OFMCap, 07.04.1937 - 01.03.2022
Der Beerdigungsgottesdienst fand am 4. März 2022 in der Klosterkirche Baldegg LU statt.

Gion Flurin Coray, em. Spitalpfarrer, 06.01.1936 - 27.02.2022
Die Beisetzung fand am 11. März 2022 auf dem Friedhof in Münsterlingen TG mit anschliessender Abdankung in der Klosterkirche Münsterlingen statt.

Schmid Toni, 04.04.1953 - 11.01.2022
Der Beerdigungsgottesdienst fand am 19. Januar 2022 in der Röm.-Kath. Kirche Peter und Paul Aarau statt. Die Beisetzung fand auf dem Friedhof Rosengarten in Aarau statt.

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