Bistum Basel

Artikel im Warenkorb hinzugefügt

Warenkorb anzeigen

Verstorbene 2022

Seelsorgende des Bistums Basel

Inkardinierte Priester, Diakone, Theolog/-innen mit Institutio sowie Seelsorger/-innen und Katechet/-innen (KIL/RPI/FH), die im aktiven Dienst (Missio canonica) verstorben sind.

Brenni Paolo, Ehrenchorherr, em. Pfarrer, Luzern, verstorben am 14. Mai 2022. Am 16. August 1926 in Bern geboren, empfing der Verstorbene am 29. Juni 1953 in Solothurn die Priesterweihe. Nach der Priesterweihe wirkte er als Vikar von 1953 bis 1956 in der Pfarrei St. Martin Arbon TG und anschliessend bis 1960 als Jugendseelsorger am St. Karliquai in Luzern. Er wurde Bundeskaplan der Schweizer Jungwacht. Von 1960 bis 1966 war er Generalsekretär des Schweiz. Kath. Jungmannschaftsverbandes SKJV in Luzern und anschliessend Religionslehrer an der Kantonsschule und am Lehrerseminar in Luzern, «Wort zum Sonntag»-Sprecher am Schweizer Fernsehen und Verfasser von Jugendbüchern. Als Pfarrer wirkte er von 1971 bis 1983 in der Pfarrei St. Anton/Matthof Luzern und von 1983 bis 1996 in der Pfarrei Maria Himmelfahrt Hildisrieden LU. Als Mitarbeitender Priester mit Pfarrverantwortung wirkte er von 1999 bis 2005 in der Pfarrei St Laurentius Eich LU. Während mehrerer Jahre stand er als Feldpredigerdienstchef im Einsatz.1996 wurde er zum Chorherr am Kollegiat-Stift St. Leodegar im Hof Luzern berufen. Im Jahr 2019 endet dieser Dienst, er wurde Ehrenchorherr und verbrachte seinen Lebensabend im Betagtenzentrum Viva Dreilinden in Luzern. Der Beerdigungsgottesdienst findet am Montag, 23. Mai 2022, um 10.30 Uhr in der Hofkirche St. Leodegar im Hof in Luzern mit anschliessender Urnenbeisetzung im Priestergrab statt.

Voillat Claude, prêtre retraité résidant aux Breuleux JU. L’abbé Claude Voillat est décédé le 11 avril 2022, à l’âge de 88 ans. Né le 21 octobre 1934, à Lausanne, il fait la formation et travaille comme employé de commerce avant de reprendre des études en théologie. Il est ordonné prêtre le 28 juin 1967, à Delémont. Il passe 8 mois à la Mission française de Zürich avant d’être nommé vicaire à Courrendlin JU de 1967 à 1972. Il sera successivement curé des Genevez JU de 1972 à 1978, de Courfaivre JU de 1978 à 1988, de Courtemaîche JU et Coeuve JU de 1988 à 1994. A partir de cette date, il est prêtre auxiliaire aux Franches-Montagnes avant de prendre une retraite complète. Il a résidé de nombreuses années à Courrendlin JU, avant de s’installer aux Breuleux JU. Il passe les dernières semaines de sa vie à l’EMS de Lajoux JU. Les funérailles ont été célébrées le 14 avril 2022 aux Breuleux.

Koller Martin, em. Pfarrer, Rheinfelden AG, verstorben am 4. April 2022. Am 10. Juli 1934 in Schneisingen AG geboren, empfing der Verstorbene am 26. Juni 1960 in Aarau AG die Priesterweihe. Nach der Priesterweihe diente er als Vikar von 1960 bis 1966 in der Pfarrei Maria Rosenkranzkönigin Ebikon LU. Als Pfarrhelfer wirkte er von 1966 bis 1971 in der Pfarrei St. Sebastian Wettingen AG und von 1971 bis 1995 als Pfarrer in der Pfarrei St. Leodegar Möhlin AG. Während mehrerer Jahre stand er als Feldprediger im Einsatz. Ab 1995 verbrachte er seinen Lebensabend in Rheinfelden AG. Der Beerdigungsgottesdienst fand am 14. April 2022 in der Christkatholischen Kirche in Möhlin AG mit anschliessender Urnenbeisetzung im Familienkreis auf dem Friedhof Möhlin AG statt.

Chorherr Frei Othmar, Dr. theol. Luzern, verstorben am 15. März 2022. Am 13. Dezember 1933 in Cham ZG geboren, empfing der Verstorbene am 29. Juni 1961 in Solothurn die Priesterweihe. Nach der Priesterweihe wirkte er von 1961 bis 1967 als Vikar in St. Eusebius Grenchen SO. Neben seinem Studium in Fribourg und Luzern (von 1967 bis 1975) war er von 1969 bis 1973 Koordinator der Interdiözesanen Katechetischen Kommission und von 1975 bis 1997 Leiter der Arbeitsstelle dieser Kommission. 1982 schloss er seine Promotion ab und war bis 1993 Religionslehrer am Kantonalen Lehrerseminar Luzern. Als Lehr- und Forschungsbeauftragter der Theologischen Fakultät Luzern diente er von 1985 bis 1988. Von 1993 bis 2005 wirkte er als Kirchenpräfekt der Jesuitenkirche Franz Xaver Luzern. Seit 2006 war er Chorherr im Kollegiatsstift St. Leodegar im Hof Luzern. Während dieser Zeit war er von 2006 bis 2009 Kustos und von 2009 bis 2019 Stiftspropst. Von 2006 bis 2009 übernahm er zusätzlich die Aufgabe als Mitarbeitender Priester in den Pfarreien St. Agatha Buchrain LU, Josef der Arbeiter Perlen LU, und ab 2010 in der Pfarrei St. Theodul und Theodor Littau LU. Der Beerdigungsgottesdienst fand am 21. März 2022 in der Hofkirche St. Leodegar in Luzern mit anschliessender Bestattung im Priestergrab bei der Hofkirche statt.

Schindelholz Georges, prêtre retraité, résidant à Porrentruy JU. L’abbé Georges Schindelholz est décédé le 5 février 2022, à l’âge de 92 ans. Il est né le 20 mai 1929, à Courtételle JU. Après une formation de typographe, il passe sa maturité et étudie la théologie à Fribourg et à Rome. Il est ordonné prêtre le 23 juin 1964, à Soleure. Tout en enseignant au Collège St-Charles à Porrentruy de 1964 à 1969, il collabore au quotidien Le Pays, puis en devient le rédacteur de 1969 à 1980. Il sera par la suite curé de Saint-Ursanne JU de 1980 à 1986, curé des paroisses de Fahy et de Grandfontaine JU de 1986 à 2003. Il continue d’habiter Fahy et est prêtre auxiliaire retraité pour l’unité pastorale de Haute-Ajoie jusqu’en 2013. À partir de 2020, il passe les dernières années de sa vie au Home Les Planchettes à Porrentruy. Les funérailles ont été célébrées le 8 février 2022 à Bassecourt.

Geissmann Hans, em. Pfarrer, Baden AG, verstorben am 30. Januar 2022. Am 30. November 1928 in Hägglingen AG geboren, empfing der Verstorbene am 30. Juni 1963 in Schüpfheim LU die Priesterweihe. Nach der Priesterweihe diente er als Vikar von 1963 bis 1967 in der Pfarrei St. Maria Luzern. Als Pfarrer wirkte er von 1967 bis 1977 in der Pfarrei St. Peter und Paul Kirchdorf AG und von 1977 bis 1994 in der Pfarrei Maria Himmelfahrt Burgdorf BE. Als Dekan leitete er zusätzlich das Dekanat Bern-Mittelland von 1984 bis 1993. Ab 1994 verbrachte er seinen Lebensabend in Baden AG. Der Beerdigungsgottesdienst fand am 10. Februar 2022 in der Pfarrkirche in Hägglingen AG statt.


Weitere Personen im kirchlichen Dienst

Faas Thomas, 03.08.1955 - 17.05.2022
Der Beerdigungsgottesdienst findet am Freitag, 3. Juni 2022, um 12:00 Uhr, in der Kath. Kirche St. Elisabeth in Wiesbaden-Auringen (Deutschland) mit anschliessender Beisetzung auf dem Friedhof Wiesbaden-Auringen statt.

Menezes Br. Gregory, OFMCap, 07.04.1937 - 01.03.2022
Der Beerdigungsgottesdienst fand am 4. März 2022 in der Klosterkirche Baldegg LU statt.

Gion Flurin Coray, em. Spitalpfarrer, 06.01.1936 - 27.02.2022
Die Beisetzung fand am 11. März 2022 auf dem Friedhof in Münsterlingen TG mit anschliessender Abdankung in der Klosterkirche Münsterlingen statt.

Schmid Toni, 04.04.1953 - 11.01.2022
Der Beerdigungsgottesdienst fand am 19. Januar 2022 in der Röm.-Kath. Kirche Peter und Paul Aarau statt. Die Beisetzung fand auf dem Friedhof Rosengarten in Aarau statt.

Diese Webseite benutzt Cookies für Statistiken, zur Seitenoptimierung und für zielgerichtetes Marketing. Mit der weiteren Benutzung dieser Seite akzeptieren Sie den Einsatz von Cookies zu diesen Zwecken. Lesen Sie hier mehr.