Verstorbene
Seelsorgende des Bistums Basel
Rickenmann Agnell, Dr. theol., lic. phil., em. Regens, Eremit auf Wiesenberg NW, verstorben am 19. Juli 2026. Am 11. Juni 1963 in Niederuzwil SG geboren, empfing der Verstorbene am 10. Oktober 1989 in Rom die Priesterweihe. Von 1990 bis 1993 stand er als Vikar in der Pfarrei Dreifaltigkeit in Bern im Dienst. Danach absolvierte er bis 1996 das Doktoratsstudium in Patristik in Rom. Von 1997 bis 2011 lehrte er als Dozent an den Theologischen Fakultäten Lugano und Luzern. Von 1996 bis 2001 diente er als Pfarrer der Pfarrei Risch ZG. Von 2001 bis 2006 war er Generalsekretär der Schweizer Bischofskonferenz SBK. Von 2007 bis 2017 war er Pfarrer in der Pfarrei Oberdorf SO, von 2007 bis 2016 auch Pfarrverantwortlicher im Seelsorgeverband Mittlerer Leberberg, 2009 bis 2016 zusätzlich Pfarradministrator in der Pfarrei Lommiswil SO und schliesslich von 2016 bis 2017 Pastoralraumpfarrer und Pfarrer in den dazugehörenden Pfarreien Bellach SO, Langendorf SO, Lommiswil SO und Selzach SO. Zudem war er von 2011 bis 2017 als Co-Dekan tätig und Mitglied im Priesterrat. Im Jahre 2013 wirkte er auch als Pfarrverantwortlicher im Seelsorgeverband Biberist SO. Mehrere Jahre diente er als Armeeseelsorger. Als Regens des Priesterseminars St. Beat Luzern und Studienleiter wirkte er von 2017 bis 2024. In dieser Zeit war er residierender Domherr des Standes Solothurn. Im Jahr 2024 zog er sich auf den Wiesenberg NW zurück, um dort als Eremit zu leben. Hier verstarb er nach schwerer Krankheit. Der Trauergottesdienst fand am 24. Juli 2026 in der St. Ursen-Kathedrale in Solothurn, mit anschliessender Beisetzung auf dem Friedhof Oberdorf SO, statt. Dreissigster: Sonntag, 30. August 2026, um 11.00 Uhr in der Wallfahrtskirche Maria Himmelfahrt, Oberdorf SO.
Kurmann-Flury Eduard, em. Pfarreiseelsorger, Arlesheim BL, verstorben am 17. Juli 2026. Am 18. März 1940 in Willisau LU geboren, empfing der Verstorbene am 29. Juni 1967 in Solothurn die Priesterweihe. Nach der Priesterweihe diente er von 1967 bis 1971 als Vikar in der Pfarrei Kriegstetten. Von 1971 bis 1973 war er Domkaplan in der Pfarrei Urs und Viktor in Solothurn. Danach war er von 1973 bis 1974 als Katechet in der Pfarrei Aesch BL tätig. Nach seiner Laisierung wirkte er von 1974 bis 2004 weiterhin als Pastoralassistent in der Pfarrei Aesch BL. Seinen Lebensabend verbrachte er in Arlesheim BL. Der Trauergottesdienst fand am 4. August 2026 im Dom zu Arlesheim BL statt.
Amgwerd Walter, em. Pfarrer, Olten SO, verstorben am 15. Juli 2026. Am 14. Februar 1940 in Ober-Hünenberg ZG geboren, empfing der Verstorbene am 30. Juni 1968 in Solothurn die Priesterweihe. Er wirkte als Vikar von 1968 bis 1973 in der Pfarrei Christ König Biel BE und von 1973 bis 1979 in der Pfarrei St. Clara Basel BS. Von 1979 bis 1983 und von 1987 bis 1995 war er als Missionar und Fidei-Donum-Priester in Kolumbien tätig. Als Pfarrverweser wirkte er von 1983 bis 1984 in Pfeffikon LU und anschliessend von 1984 bis 1987 als Pfarrhelfer in der Pfarrei Neuhausen am Rheinfall SH. Danach war er ab 1996 bis 1997 als Pfarradministrator in Frauenfeld TG und von 1997 bis 2000 als priesterlicher Mitarbeiter in Lenzburg AG. Von 2000 bis 2005 war er Pfarrer in Huttwil BE. Seinen Lebensabend verbrachte er in Olten SO. Der Trauergottesdienst fand am 28. Juli 2026 in der Pfarrkirche St. Jakob Cham ZG, mit anschliessender Erdbestattung auf dem Priesterfriedhof Cham ZG, statt.
Kramer-Zehnder Sigi, Diakon, em. Gemeindeleiter, Malters LU, verstorben am 4. Juli 2026. Am 20. Oktober 1947 in Leuggern AG geboren, wurde der Verstorbene am 30. August 1987 in Selzach SO zum ständigen Diakon geweiht. Von 1973 bis 1977 war er Leiter der Jugendarbeit im Dekanat Zurzach AG. Von 1980 bis 1988 stand er als Pfarreiseelsorger in der Pfarrei St. Maria in Emmenbrücke LU und danach als Gemeindeleiter von 1988 bis 1998 in Schwarzenberg LU im Dienst. Von 1998 bis 2003 wirkte er als Dekanatsleiter des Dekanats Entlebuch. Von 1998 bis 2010 war er Spitalseelsorger im Luzerner Kantonsspital Wolhusen LU. Als Diakon wirkte er von 2010 bis 2013 in der Pfarrei St. Martin in Malters LU und anschliessend bis 2016 im ganzen Pastoralraum Malters-Schwarzenberg LU. Seinen Lebensabend verbrachte er in Malters LU. Die Beisetzung fand am 18. Juli 2026, mit anschliessendem Trauergottesdienst in der Kirche St. Martin in Malters LU, statt.
Von Felten Peter, em. Pfarrer, Solothurn, verstorben am 2. Juli 2026. Am 22. März 1931 in Olten SO geboren, empfing der Verstorbene am 29. Juni 1958 in Solothurn die Priesterweihe. Er wirkte als Vikar von 1958 bis 1963 in der Pfarrei St. Mauritius Emmen LU und von 1963 bis 1967 in der Pfarrei Peter und Paul Aarau AG. Von 1967 bis 1972 war er Generalsekretär des Schweizerischen Katholischen Volksvereins in Luzern. Danach diente er von 1972 bis 1974 als Pfarr-Rektor im Pfarr-Rektorat Bruder Klaus Unterkulm AG. Als Pfarrer leitete er die Pfarrei St. Karl Luzern von 1974 bis 1986. Danach war er von 1986 bis 1997 Pfarrer in der Pfarrei Urs und Viktor Solothurn. In der Pfarrei St. Niklaus wirkte er von 1997 bis 2020 als Mitarbeitender Priester. Seinen Lebensabend verbrachte er in Solothurn. Der Trauergottesdienst fand am 8. Juli 2026 in der St. Ursen-Kathedrale in Solothurn, mit anschliessender Beisetzung im Priestergrab auf dem Friedhof Feldbrunnen-St. Niklaus SO, statt.
Palic Branko, em. Pfarrer, Biberist SO, verstorben am 7. Mai 2026. Am 6. September 1956 in Janjevo, Kosovo geboren, empfing der Verstorbene am 16. Juni 1985 in Balsthal SO die Priesterweihe. Danach diente er von 1985 bis 1991 in der Pfarrei St. Martin Arbon TG als Vikar. Von 1991 bis 1998 war er Pfarrer der Pfarrei St. Martin Zuchwil SO und von 1999 bis 2013 der Pfarrei Guthirt Meiringen BE. Von 2013 bis 2017 wirkte er zunächst als Pfarradministrator in der Pfarrei Bruder Klaus Gerlafingen SO sowie als Mitarbeitender Priester mit Pfarrverantwortung im damaligen Seelsorgeverband Biberist-Lohn / Ammansegg / Bucheggberg. Ab 2017 bis 2021 war er Leitender Priester des Pastoralraumes Wasseramt West-Bucheggberg. Seinen Lebensabend verbrachte er in Biberist SO. Der Trauergottesdienst fand am 5. Juni 2026 in der Pfarrkirche Bruder Klaus Gerlafingen SO statt, mit anschliessender Beisetzung auf dem Friedhof in Luterbach SO.
Villiger-Brun Thomas, Klinikseelsorger, Nottwil LU und Fachverantwortlicher für den Bereich Spiritualität und Liturgie im Bistumskanton Luzern, verstorben am 6. Mai 2026. Am 13. April 1967 in Luzern geboren, erhielt er am 25. Mai 1997 die Institutio des Bistums Basel. Ab 1995 wirkte er während und nach der Berufseinführung als Pfarreiseelsorger in Dagmersellen LU. Von 2002 bis 2011 war er Gemeindeleiter in Römerswil LU und Religionspädagoge in Hochdorf LU. Danach wirkte er von 2012 bis 2025 als Pfarreiseelsorger, zuerst in der Pfarrei Römerswil LU und ab 2014 auch im Pastoralraum Baldeggersee. Zusätzlich hatte er in den Jahren 2021 bis 2025 das Amt des Vizepräsidenten der Diözesanen Kommission für Glaubensbildung und Spiritualität inne. In der Fachstelle für Pfarreientwicklung und Diakonie des Bistumskantons Luzern war er von 2012 bis 2026 Fachverantwortlicher für den Bereich Spiritualität und Liturgie. Ab 2025 war er bis zu seinem Tod als Klinikseelsorger im Paraplegiker-Zentrum Nottwil LU tätig und lebte mit seiner Familie in Römerswil LU. Der Trauergottesdienst (Wortgottesfeier) fand am 18. Mai 2026 in der Pfarrkirche in Römerswil LU statt.
Schmid-Fäh Gottlieb, em Gemeindeleiter, Obernau LU, verstorben am 10. März 2026. Am 2. Oktober 1934 in Goldach SG geboren. Nach jahrelanger Tätigkeit als Theologe im Bistum St. Gallen erhielt der Verstorbene am 28. September 2016 die Institutio des Bistums Basel. Von 1986 bis 1997 war er Pastoralassistent in St. Gallus, später in St. Franziskus in Kriens LU und von 1997 bis 1999 Gemeindeleiter in der Pfarrei St. Franziskus in Kriens. Von 2000 bis 2002 wirkte er als Koordinator in der Kaplanei Hergiswald in Obernau LU. Seinen Lebensabend verbrachte er in Obernau LU. Der Trauergottesdienst fand am 21. März 2026 im Begegnungszentrum St. Franziskus (Senti) in Kriens mit anschliessendem Apéro statt.
Lini Angelo, em. Missionar, Foligno (Italien), verstorben am 12. Februar 2026. Am 21. Juli 1935 in Foligno (Perugia) geboren, empfing der Verstorbene am 12. Februar 1958 in Foligno (Italien) die Priesterweihe. Er gehörte der Kongregation der Scalabrini-Missionare an. Am 17. Juni 1982 hatte ihn der damalige Bischof Anton Hänggi in die Diözese Basel aufgenommen und inkardiniert. Von 1970 bis 2014 war er Missionar der Italienischsprachigen Mission in Lyss BE. Von 2003 bis 2006 war er auch als Mitarbeitender Priester in Büren an der Aare BE tätig. Seinen Lebensabend verbrachte er in Italien. Der Trauergottesdienst fand in Foligno (Italien) statt.
Mons. Dillier Felix, em. Pfarrer, Gross-Archimandrit, Baar ZG, verstorben am 7. Februar 2026. Am 2. November 1932 in Basel geboren, empfing der Verstorbene am 27. Juni 1970 in Basel die Priesterweihe. Danach diente er von 1970 bis 1972 in der Pfarrei Olten SO als Vikar. Von 1972 bis 1975 war er Pfarrer der Pfarrei Turgi AG und von 1975 bis 1979 Kaplan der Pfarrei Lunkhofen AG. Danach wirkte er von 1979 bis 1986 als Religionslehrer in der Pfarrei Emmen. In der Zeit von 1986 bis 1992 wirkte er als Kaplan im Bistum Chur. Zurück im Bistum Basel diente er von 1992 bis 1997 als Pfarrer der Pfarrei Zufikon AG. 1992 wurde ihm von Patriarch Maximus V. Hakim der Titel eines Gross-Archimandriten der griechisch-melkitisch-katholischen Kirche verliehen. Seinen Lebensabend verbrachte er in Zug, wo er insbesondere in der Pfarrei St. Michael mit priesterlichen Diensten aushalf. Seine letzten Lebensjahre verbrachte er im Pflegezentrum in Baar ZG. Die Beerdigung fand am 16. Februar 2026 auf dem Friedhof St. Michael in Zug statt mit anschliessendem Trauergottesdienst in der Abdankungshalle.
Weitere Personen im kirchlichen Dienst
Schallberger P. Franz-Anton CSSR, 25.09.1945 - 18.06.2026.
Der Trauergottesdienst fand, mit anschliessender Beisetzung, am 24. Juni 2026 in Baden AG statt.
Wermuth Roland, 17.12.1973 - 03.06.2026
Abschied und Beisetzung fanden im engsten Familienkreis statt.
Vorburger-Mühlebach Max, 19.06.1942 - 02.05.2026
Der Trauergottesdienst fand am 21. Mai 2026 in der Kirche Bertiswil/Rothenburg LU mit anschliessender Urnenbeisetzung auf dem Friedhof Bertiswil/Rothenburg LU statt.
Voisard P. Alain, SSS, 1938-18.03.2026
Ses funérailles ont été célébrées à l’Église Sts Pierre et Paul de Marly le 21 mars 2026.
Lautenschlager P. Bruno, SJ, 14.04.1936 - 12.01.2026
Der Trauergottesdienst fand am 28. Januar 2026 in der grossen Kapelle des Lassalle-Hauses in Edlibach ZG, mit anschliessender Beerdigung auf dem Friedhof in Bad Schönbrunn statt.
Töppel P. Georg CSSR, 13.02.1943- 15.12.2025
Der Beerdigungsgottesdienst fand am 22. Dezember 2025 in der Kapelle Mariawil, Bruggerstrasse 143, in Baden AG statt.
Dr. Dr. Winter-Pfändler Urs, 05.05.1972-13.12.2025
Ort und Zeitpunkt der Beerdigung ist unbekannt.
Z'Graggen Werner Josef, em. Pfarrer, 11.8.1940 - 14.11.2025:
Der Trauergottesdienst fand am 27. November 2025 in der der Pfarrkirche St. Peter und Paul Villmergen AG mit anschliessender Beerdigung beim Priestergrab auf dem Friedhof in Villmergen statt.
Chevrolet P. Jean-Pierre M.Afr./WV: 26.7.1938 - 7.9.2025
Der Beerdigungsgottesdienst fand am 17. September 2025 in der Pfarrkirche von Veyras VS statt.
Kurmann Br. Gebhard, OFMCap, 12.2-1942 - 9.9.2025
Der Beerdigungsgottesdienst fand am 23. September 2025 in der Kapuzinerkirche in Schwyz statt.
Dreissigster in Schwyz: 12. Oktober 2025 in der Kapuzinerkirche; Erste Jahrzeit in Schwyz: 6. September 2026 in der Kapuzinerkirche