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DKLPM in Olten: Bestattungskultur, Jubilate und PEP to go im Fokus

diözesane Konferenz der Leitungspersonen der Pastoralräume und anderssprachigen Missionen (DKLPM) des Bistums Basel

Am 20. Januar fand in Olten die diözesane Konferenz der Leitungspersonen der Pastoralräume und anderssprachigen Missionen (DKLPM) des Bistums Basel statt. Rund 150 Teilnehmende erlebten eine spannende Veranstaltung mit vielfältigen Themen. 

Als thematischer Schwerpunkt standen Trauerbegleitung und Bestattungskultur im Fokus. Dr. Birgit Jeggle-Merz, emeritierte Professorin für Liturgiewissenschaft, zeigte in einem interessanten und kurzweiligen Impulsreferat auf, wie sich Trauerbegleitung und Bestattungskultur im Verlauf der Zeit durch gesellschaftliche Transformationsprozesse verändert haben und was für Auswirkungen auf die seelsorgerische Begleitung daraus bis heute resultieren. Insbesondere die sich heute verstärkende Individualisierung kam zur Sprache, auch in den nachfolgenden Gruppenarbeiten. Bei diesen erörterten die Teilnehmenden, welche Entwicklungen sie in ihrem beruflichen Umfeld beobachten und für die Zukunft erwarten.

Weitere Themen waren Jubilate und PEP to go. Sandra Rupp Fischer stellte das Projekt Jubilate vor und erläuterte, wie neue Medien für den Kirchengesang mit Print, Web und App das katholische Gesang- und Gebetbuch von 1998 ablösen sollen. Natürlich wurde bei diesem Traktandum effektiv auch gesungen. Zum Thema PEP to go gab es unter dem Titel «Abschied nehmen von Kleinräumigkeit eröffnet Räume für Nähe» aktuelle Beispiele von Entwicklungen aus den Bistumsregionen sowie einen Impuls von Bischof Felix.

Als Konferenz der Leitungspersonen der Pastoralräume fand diese Veranstaltung bereits zum 15. Mal statt. Erstmals nahmen auch Vertreterinnen und Vertreter der anderssprachigen Missionen teil.