Verstorbene

Seelsorgende des Bistums Basel

Chorherr Frei Othmar

Chorherr Frei Othmar, Dr. theol. Luzern, verstorben am 15. März 2022. Am 13. Dezember 1933 in Cham ZG geboren, empfing der Verstorbene am 29. Juni 1961 in Solothurn die Priesterweihe. Nach der Priesterweihe wirkte er von 1961 bis 1967 als Vikar in St. Eusebius Grenchen SO. Neben seinem Studium in Fribourg und Luzern (von 1967 bis 1975) war er von 1969 bis 1973 Koordinator der Interdiözesanen Katechetischen Kommission und von 1975 bis 1997 Leiter der Arbeitsstelle dieser Kommission. 1982 schloss er seine Promotion ab und war bis 1993 Religionslehrer am Kantonalen Lehrerseminar Luzern. Als Lehr- und Forschungsbeauftragter der Theologischen Fakultät Luzern diente er von 1985 bis 1988. Von 1993 bis 2005 wirkte er als Kirchenpräfekt der Jesuitenkirche Franz Xaver Luzern. Seit 2006 war er Chorherr im Kollegiatsstift St. Leodegar im Hof Luzern. Während dieser Zeit war er von 2006 bis 2009 Kustos und von 2009 bis 2019 Stiftspropst. Von 2006 bis 2009 übernahm er zusätzlich die Aufgabe als Mitarbeitender Priester in den Pfarreien St. Agatha Buchrain LU, Josef der Arbeiter Perlen LU, und ab 2010 in der Pfarrei St. Theodul und Theodor Littau LU. Der Beerdigungsgottesdienst fand am 21. März 2022 in der Hofkirche St. Leodegar in Luzern mit anschliessender Bestattung im Priestergrab bei der Hofkirche statt.

Weitere Personen im kirchlichen Dienst

Chorherr Frei Othmar

Chorherr Frei Othmar, Dr. theol. Luzern, verstorben am 15. März 2022. Am 13. Dezember 1933 in Cham ZG geboren, empfing der Verstorbene am 29. Juni 1961 in Solothurn die Priesterweihe. Nach der Priesterweihe wirkte er von 1961 bis 1967 als Vikar in St. Eusebius Grenchen SO. Neben seinem Studium in Fribourg und Luzern (von 1967 bis 1975) war er von 1969 bis 1973 Koordinator der Interdiözesanen Katechetischen Kommission und von 1975 bis 1997 Leiter der Arbeitsstelle dieser Kommission. 1982 schloss er seine Promotion ab und war bis 1993 Religionslehrer am Kantonalen Lehrerseminar Luzern. Als Lehr- und Forschungsbeauftragter der Theologischen Fakultät Luzern diente er von 1985 bis 1988. Von 1993 bis 2005 wirkte er als Kirchenpräfekt der Jesuitenkirche Franz Xaver Luzern. Seit 2006 war er Chorherr im Kollegiatsstift St. Leodegar im Hof Luzern. Während dieser Zeit war er von 2006 bis 2009 Kustos und von 2009 bis 2019 Stiftspropst. Von 2006 bis 2009 übernahm er zusätzlich die Aufgabe als Mitarbeitender Priester in den Pfarreien St. Agatha Buchrain LU, Josef der Arbeiter Perlen LU, und ab 2010 in der Pfarrei St. Theodul und Theodor Littau LU. Der Beerdigungsgottesdienst fand am 21. März 2022 in der Hofkirche St. Leodegar in Luzern mit anschliessender Bestattung im Priestergrab bei der Hofkirche statt.