Chorherr Syfrig Max, Beromünster LU, verstorben am 3. Januar 2026. Am 21. November 1930 in Luzern geboren, empfing der Verstorbene am 29. Juni 1955 in Luzern die Priesterweihe. Nach der Priesterweihe stand er als Vikar von 1955 bis 1961 in der Pfarrei Liestal BL und von 1961 bis 1964 in der Pfarrei Wangen bei Olten SO im Dienst. Danach war er als Pfarrrektor von 1964 bis 1967 und von 1967 bis 1973 als Pfarrer in der Pfarrei Frenkendorf BL tätig. Als Pfarrer leitete er von 1973 bis 1985 die Pfarrei Neuenkirch LU. Nach seiner Pensionierung war er von 1985 bis 2005 Spiritual in Menzingen ZG und dann Hausgeistlicher bei den Schönstätter Marienschwestern in Quarten SG. Ab 2016 war er Chorherr am Kollegiat-Stift St. Michael Beromünster LU. Seinen Lebensabend verbrachte er im Pflegeheim Bärgmättli in Beromünster LU. Der Trauergottesdienst fand am 7. Januar 2026 im Stift St. Michael Beromünster LU statt.
Verstorbene
Seelsorgende des Bistums Basel
Chorherr Syfrig Max
Weitere Personen im kirchlichen Dienst
Chorherr Syfrig Max
Chorherr Syfrig Max, Beromünster LU, verstorben am 3. Januar 2026. Am 21. November 1930 in Luzern geboren, empfing der Verstorbene am 29. Juni 1955 in Luzern die Priesterweihe. Nach der Priesterweihe stand er als Vikar von 1955 bis 1961 in der Pfarrei Liestal BL und von 1961 bis 1964 in der Pfarrei Wangen bei Olten SO im Dienst. Danach war er als Pfarrrektor von 1964 bis 1967 und von 1967 bis 1973 als Pfarrer in der Pfarrei Frenkendorf BL tätig. Als Pfarrer leitete er von 1973 bis 1985 die Pfarrei Neuenkirch LU. Nach seiner Pensionierung war er von 1985 bis 2005 Spiritual in Menzingen ZG und dann Hausgeistlicher bei den Schönstätter Marienschwestern in Quarten SG. Ab 2016 war er Chorherr am Kollegiat-Stift St. Michael Beromünster LU. Seinen Lebensabend verbrachte er im Pflegeheim Bärgmättli in Beromünster LU. Der Trauergottesdienst fand am 7. Januar 2026 im Stift St. Michael Beromünster LU statt.