Verstorbene

Seelsorgende des Bistums Basel

Msgr. Meile Adrian

Msgr. Meile Adrian, Dr. iur. et iur. can., Apostolischer Protonotar, Locarno TI, verstorben am 31. Oktober 2022. Am 23. Oktober 1923 in Basel geboren, empfing der Verstorbene am 1. Juli 1952 in Solothurn die Priesterweihe. Nach der Priesterweihe diente er in der Pfarrei Bruder Klaus Liestal BL von 1953 bis 1955 als Vikar. Von 1955 bis 1958 studierte er in Rom Kirchenrecht und besuchte die päpstliche Diplomatenakademie. Dann diente er von 1958 bis 1960 in der Nuntiatur in Teheran (Iran) und von 1960 bis 1963 in der Nuntiatur in Lissabon (Portugal). Von 1963 bis 1974 wirkte er im vatikanischen Staatssekretariat. 1974 war er ständiger Beobachter des Heiligen Stuhles im Europarat in Strasbourg. 1975 kehrte er nach Rom zurück und nahm seinen Dienst im Staatssekretariat wieder auf bis zu seinem Ruhestand. 1986 erhielt er den Ehrentitel des Apostolischen Protonotars. Seinen Lebensabend verbrachte er in Tegna TI, wo er priesterliche Dienste wahrnahm, bis er aus gesundheitlichen Gründen ins Tertianum nach Locarno übersiedelte. Der Beerdigungsgottesdienst fand am 4. November 2022 in der Pfarrkirche Santa Maria Assunta in Tegna TI statt.

Weitere Personen im kirchlichen Dienst

Msgr. Meile Adrian

Msgr. Meile Adrian, Dr. iur. et iur. can., Apostolischer Protonotar, Locarno TI, verstorben am 31. Oktober 2022. Am 23. Oktober 1923 in Basel geboren, empfing der Verstorbene am 1. Juli 1952 in Solothurn die Priesterweihe. Nach der Priesterweihe diente er in der Pfarrei Bruder Klaus Liestal BL von 1953 bis 1955 als Vikar. Von 1955 bis 1958 studierte er in Rom Kirchenrecht und besuchte die päpstliche Diplomatenakademie. Dann diente er von 1958 bis 1960 in der Nuntiatur in Teheran (Iran) und von 1960 bis 1963 in der Nuntiatur in Lissabon (Portugal). Von 1963 bis 1974 wirkte er im vatikanischen Staatssekretariat. 1974 war er ständiger Beobachter des Heiligen Stuhles im Europarat in Strasbourg. 1975 kehrte er nach Rom zurück und nahm seinen Dienst im Staatssekretariat wieder auf bis zu seinem Ruhestand. 1986 erhielt er den Ehrentitel des Apostolischen Protonotars. Seinen Lebensabend verbrachte er in Tegna TI, wo er priesterliche Dienste wahrnahm, bis er aus gesundheitlichen Gründen ins Tertianum nach Locarno übersiedelte. Der Beerdigungsgottesdienst fand am 4. November 2022 in der Pfarrkirche Santa Maria Assunta in Tegna TI statt.