Spinatsch-Heurman Peter, em. Gemeindeleiter, Bern, verstorben am 19. Juni 2017, am 2. Juli 1945 in Bern geboren. Nach seinem Studium in Theologie und Philosophie in Luzern und Nijmegen (Holland) absolvierte er 1974 das „Doctoraalexamen“ in Praktischer Theologie. Als Pastoralassistent war er von 1974 bis 1976 in den Pfarreien Bruder Klaus Kriens LU und St. Gallus Kriens LU tätig. Von 1976 bis 1985 war er in Holland. Während dieser Zeit arbeitete er zuerst als Theologischer Mitarbeiter bei der Stiftung „Open Deur“ für die Kirchliche Erwachsenenbildung in Leeuwarden und später als Studentenseelsorger an der Technischen Universität in Eschede. Nach seinem Auslandsaufenthalt kehrte er nach Bern zurück, wo er als Laientheologe an verschiedenen Orten tätig war: von 1985 bis 1995 als Leiter der Caritas Regionalstelle Bern, danach als Pastoralassistent von 1995 bis 1998 in der Pfarrei Bruder Klaus Bern, von 1999 bis 2001 in der Pfarrei Dreifaltigkeit Bern sowie im Engeriedspital Bern und von 2001 bis 2004 im Tiefenauspital Bern. Von 2001 bis 2004 war er zudem Gemeindeleiter der Pfarrei Heilig Kreuz Bern. Anschliessend arbeitete er bis 2007 als Gemeindeleiter der Pfarrei St. Maria Thun BE. Von 2008 bis 2012 war er Gemeindeleiter ad interim in Würenlos AG. Seinen Lebensabend verbrachte er in Bern. Der Beerdigungsgottesdienst fand am 26. Juni 2017 in der Pfarrkirche Dreifaltigkeit Bern statt.
Verstorbene
Seelsorgende des Bistums Basel
Spinatsch-Heurman Peter
Weitere Personen im kirchlichen Dienst
Spinatsch-Heurman Peter
Spinatsch-Heurman Peter, em. Gemeindeleiter, Bern, verstorben am 19. Juni 2017, am 2. Juli 1945 in Bern geboren. Nach seinem Studium in Theologie und Philosophie in Luzern und Nijmegen (Holland) absolvierte er 1974 das „Doctoraalexamen“ in Praktischer Theologie. Als Pastoralassistent war er von 1974 bis 1976 in den Pfarreien Bruder Klaus Kriens LU und St. Gallus Kriens LU tätig. Von 1976 bis 1985 war er in Holland. Während dieser Zeit arbeitete er zuerst als Theologischer Mitarbeiter bei der Stiftung „Open Deur“ für die Kirchliche Erwachsenenbildung in Leeuwarden und später als Studentenseelsorger an der Technischen Universität in Eschede. Nach seinem Auslandsaufenthalt kehrte er nach Bern zurück, wo er als Laientheologe an verschiedenen Orten tätig war: von 1985 bis 1995 als Leiter der Caritas Regionalstelle Bern, danach als Pastoralassistent von 1995 bis 1998 in der Pfarrei Bruder Klaus Bern, von 1999 bis 2001 in der Pfarrei Dreifaltigkeit Bern sowie im Engeriedspital Bern und von 2001 bis 2004 im Tiefenauspital Bern. Von 2001 bis 2004 war er zudem Gemeindeleiter der Pfarrei Heilig Kreuz Bern. Anschliessend arbeitete er bis 2007 als Gemeindeleiter der Pfarrei St. Maria Thun BE. Von 2008 bis 2012 war er Gemeindeleiter ad interim in Würenlos AG. Seinen Lebensabend verbrachte er in Bern. Der Beerdigungsgottesdienst fand am 26. Juni 2017 in der Pfarrkirche Dreifaltigkeit Bern statt.