Verstorbene

Seelsorgende des Bistums Basel

Zemp Paul

Zemp Paul, Dr. theol., em. Bildungsverantwortlicher, em. Gemeindeberater und em. Pfarrer, Bolligen BE, verstorben am 9. März 2024. Am 25. August 1938 in Entlebuch LU geboren, empfing der Verstorbene am 29. Juni 1967 in Solothurn die Priesterweihe. Von 1968 bis 1969 war er Bischofssekretär von Bischof Anton Hänggi. Danach stand er von 1969 bis 1971 als Vikar in der Pfarrei Allerheiligen Basel BS im Dienst. Von 1971 bis 1978 wirkte er als Subregens im Ausbildungsteam des Priesterseminars St. Beat in Luzern und von 1974 bis 1987 als Leiter der Diözesanen Fortbildung. Zudem stand er von 1978 bis 1992 als Pfarrer in Teilzeit in Oberdorf SO, von 1992 bis 1998 als Gemeindeberater und als Mitarbeiter im Seelsorgeverband Mittlerer Leberberg im Dienst. Als Mitarbeitender Priester mit Pfarrverantwortung war er von 1996 bis 2003 in der Pfarrei Maria Königin des Rosenkranzes Solothurn. Gleichzeitig wirkte er von 2001 bis 2003 als Co-Dekan des Dekanates Solothurn. Von 2003 bis 2013 stand er als Pfarrverantwortlicher in den Pfarreien Flumenthal SO und Luterbach SO und von 2004 bis 2005 in der Pfarrei Günsberg SO im Dienst. Während mehrerer Jahre war er als Feldprediger im Einsatz. Seinen Lebensabend verbrachte er in Bolligen BE. Die Urnenbeisetzung im Gemeinschaftsgrab fand am 22. März 2024 auf dem Friedhof St. Katharinen in Solothurn mit anschliessender Abschiedsfeier im Ökumenischen Kirchenzentrum Langendorf statt.

Weitere Personen im kirchlichen Dienst

Zemp Paul

Zemp Paul, Dr. theol., em. Bildungsverantwortlicher, em. Gemeindeberater und em. Pfarrer, Bolligen BE, verstorben am 9. März 2024. Am 25. August 1938 in Entlebuch LU geboren, empfing der Verstorbene am 29. Juni 1967 in Solothurn die Priesterweihe. Von 1968 bis 1969 war er Bischofssekretär von Bischof Anton Hänggi. Danach stand er von 1969 bis 1971 als Vikar in der Pfarrei Allerheiligen Basel BS im Dienst. Von 1971 bis 1978 wirkte er als Subregens im Ausbildungsteam des Priesterseminars St. Beat in Luzern und von 1974 bis 1987 als Leiter der Diözesanen Fortbildung. Zudem stand er von 1978 bis 1992 als Pfarrer in Teilzeit in Oberdorf SO, von 1992 bis 1998 als Gemeindeberater und als Mitarbeiter im Seelsorgeverband Mittlerer Leberberg im Dienst. Als Mitarbeitender Priester mit Pfarrverantwortung war er von 1996 bis 2003 in der Pfarrei Maria Königin des Rosenkranzes Solothurn. Gleichzeitig wirkte er von 2001 bis 2003 als Co-Dekan des Dekanates Solothurn. Von 2003 bis 2013 stand er als Pfarrverantwortlicher in den Pfarreien Flumenthal SO und Luterbach SO und von 2004 bis 2005 in der Pfarrei Günsberg SO im Dienst. Während mehrerer Jahre war er als Feldprediger im Einsatz. Seinen Lebensabend verbrachte er in Bolligen BE. Die Urnenbeisetzung im Gemeinschaftsgrab fand am 22. März 2024 auf dem Friedhof St. Katharinen in Solothurn mit anschliessender Abschiedsfeier im Ökumenischen Kirchenzentrum Langendorf statt.